Aktuelles
Kino - Theatiner FilmProgramm
"Theatiner Filmtheater"
Theatinerstraße 32, in der Passage 80333 München Telefon (089) 22 31 83 www.theatiner-film.de
Fremdsprachige Filme sind eine hervorragende Möglichkeit, in die Kultur unseres Nachbarn einzutauchen und mit seiner Sprache in Kontakt zu bleiben.
Programm 16.04.2026 -21.04.2026
NOUVELLE VAGUE
- Release: 12.03.2026
- Event Nouvelle Vague 2026
- Datum: ab 12. März
- Land: FR
- Jahr: 2025
- Sprache: frz. O.m.U.
- Dauer: 105 Min.
- Regie: Richard Linklater
- Buch: Holly Gent Palmo, Laetitia Masson, Vincent Palmo Jr., Michèle Pétin
- Kamera: David Chambille
- Mit: Guillaume Marbeck, Zoey Deutch, Aubry Dullin, Paolo Luka-Noé
Inhalt
Eine wunderbare Hommage an die Nouvelle Vague und ein großes Vergnügen – ein Film über die Geschichte von der Entstehung von Godards „Außer Atem / A bout de souffle“.
Meisterregisseur Richard Linklater (Boyhood, Before Sunrise) „nähert sich diesmal einer der großen Ikonen des Weltkinos: Jean-Luc Godards „Außer Atem“, jenem radikal frei montierten Debüt, das 1959 zur Geburtsstunde der neuen französischen Welle wurde. Dabei fließen Vergangenheit und Gegenwart ineinander. Anstatt sich einer nostalgischen Verklärung hinzugeben, zerlegt Linklater den Mythos mit feiner Ironie, cinephiler Zärtlichkeit und seinem typischen Interesse am kreativen Prozess.“ – Kinozeit
NOUVELLE VAGUE feierte seine umjubelte Premiere im Wettbewerb in Cannes und lässt eine ganze Generation wieder lebendig werden: beneidenswert lässig und angetrieben vom unbedingten Willen, alles neu und anders zu machen. Ein Film, der großen Spaß macht und einen dazu bringt, sich kopfüber ins Kino zu verlieben.
16.04.2026 15:45 Uhr
18.04.2026 18:15 Uhr
21.04.2026 15:45 Uhr
VIE PRIVÉE (Paris Murder Mystery)
- Release: 16.04.2026
- Event Französische Filmwoche 2025
- Datum: ab 16. April
- Land: FR
- Jahr: 2025
- Sprache: frz. O.m.U.
- Dauer: 103 Min.
- Regie: Rebecca Zlotowski
- Buch: Anne Berest, Rebecca Zlotowski, Gaëlle Macé
- Kamera: George Lechaptois
- Musik: Robin Coudert
- Mit: Jodie Foster, Daniel Auteuil, Mathieu Amalric, Virginie Efira, Vincent Lacoste
-
Inhalt
Der neue Film von Rebecca Zlotowski (UNE FILLE FACILE) feierte Premiere in Cannes 2025 und ist mit einer französischsprechenden Jodie Foster, Daniel Auteuil und Mathieu Amalric fantastisch besetzt! „Mit viel komödiantischem Feinsinn für das Augenfällige, aber nicht Ausgesprochene.“ – Kinozeit
„Eine Amerikanerin in Paris. Und noch dazu eine Psychoanalytikerin. Und noch dazu: Jodie Foster! Sie spielt Dr. Steiner, die in einen Psycho-Strudel gerät, als eine ihrer Patientinnen unter rätselhaften Umständen stirbt. War es Suizid? War es Mord? Ist sie mitschuldig? Dann verschwindet aus ihrem Archiv eine Mini-Disc mit der aufgezeichneten Sitzung ihrer Patientin. Foster gibt die Psychoanalytikerin als emotional gehemmte Einzelgängerin, was trockenen freudianischen Witz erzeugt. Der temporeiche Krimi führt direkt in die jüdische Gemeinschaft von Paris, in der die historische Vergangenheit immer auch schmerzvoll präsent ist.“ – Viennale
16.04.2026 Do 18:00
17.04.2026 Fr 20:30
18.04.2026 Sa 20:30
19.04.2026 So 13:30
20.04.2026 Mo 15:45
21.04.2026 Di 20:00
22.04.2026 Mi 15:45
UNE PART MANQUANTE (A missing part)
- Release: 02.04.2026
- Datum: ab 2. April in Erstaufführung
- Land: FR/BE
- Jahr: 2024
- Sprache: frz./japan. O.m.U.
- Dauer: 90 Min.
- Regie: Guillaume Senez
- Buch: Guillaume Senez, Jean Denizot
- Kamera: Elin Kirschfink
- Musik: Olivier Marguerit, Johnny Hallyday, Des’ree
- Mit: Romain Duris, Mei Cirne-Masuki, Judith Chemla, Tsuyu, Patrick Descamps
Inhalt
Der ehemalige Chefkoch Jérôme fährt Tag für Tag mit seinem Taxi durch Tokio – in der Hoffnung, seine Tochter Lily zu finden. Seit der Trennung von seiner Frau Keiko vor neun Jahren hat er sie nicht mehr gesehen. Zermürbt von der Erfolglosigkeit seiner Suche beschließt er, seine Wohnung zu verkaufen, um in Frankreich ein neues Restaurant zu eröffnen. Dann aber steigt ein Mädchen in sein Taxi – und diesmal ist er absolut sicher, seine Tochter endlich gefunden zu haben.
In einer eleganten, sensiblen Inszenierung vor der urbanen Kulisse der Neonlichter Tokios beschäftigt sich Guillaume Senez mit dem Vatersein, Auswanderung und interkulturellen Familienkonstellationen. Romain Duris beeindruckt in seiner Rolle als entschlossener Vater, der sich in einer ihm fremden Kultur mit einem völlig anderen Sorgerecht nicht davon abbringen lassen will, mit seiner Tochter in Kontakt zu treten. Geteiltes Sorgerecht ist in Japan sehr selten.
21.04.2026 Di 18:00
Hätten Sie’s gewusst?
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